Wie die Zukunft unsere Liebe verändert: KI, Partnersuche und neue Lebensphasen - mit Sven Gábor Jánszky

Shownotes

Podcastfolge: Liebe aus der Zukunft denken – mit Sven Gábor Jánszky

Was wäre, wenn dein Beziehungschaos kein Zufall ist… sondern einfach nur ein Blick in die falsche Richtung?

Wir schauen so oft zurück: auf unsere Ex-Partner, unsere Enttäuschungen, unsere Muster. Und wundern uns dann, warum sich alles wiederholt.

Aber was, wenn genau da der Denkfehler liegt?

In dieser Folge habe ich einen ganz besonderen Gast: Sven Gábor Jánszky – Zukunftsforscher, Unternehmer und Gründer des 2b AHEAD ThinkTanks, dem größten privaten Zukunftsforschungsinstitut Europas.

Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit einer Frage, die uns alle betrifft – aber kaum jemand wirklich stellt: Wie sieht unsere Zukunft aus… und wer sind wir darin?

Und genau das drehen wir heute auf ein Thema, das dich vermutlich direkt betrifft: Liebe. Beziehung. Partnerschaft.

Denn vielleicht bist du nicht „beziehungsunfähig“. Vielleicht wählst du einfach nur aus der Vergangenheit heraus – statt aus deinem Zukunfts-Ich.

💡 In dieser Folge erfährst du:

Warum wir uns immer wieder in ähnliche Beziehungsmuster verstricken Was dein Zukunfts-Ich mit deiner Partnerwahl zu tun hat Warum Liebe sich radikal verändern wird – auch durch KI und neue Technologien Welche Denkfehler dich heute noch in alten Beziehungen festhalten Wie du beginnst, Beziehungen aus deiner Zukunft heraus zu gestalten ❤️ Ein Gedanke, der hängen bleibt:

Liebe ist nichts, was dir passiert. Sie ist etwas, das du erschaffst – bewusst oder unbewusst.

Und die Frage ist: Aus welcher Version von dir heraus triffst du diese Entscheidungen?

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Transkript anzeigen

00:00:00: Heute habe ich einen Gast, der sich seit über zwanzig Jahren mit im Grunde einer Frage beschäftigt.

00:00:06: Die uns alle betrifft und die kaum jemand so richtig durchdenkt.

00:00:11: Wie sieht unsere Zukunft aus?

00:00:13: Und was bedeutet das für unser Leben, unsere Entscheidung und natürlich auch unsere Beziehung?

00:00:19: Und glaub mir, dass willst du nicht verpassen!

00:00:32: Mission Liebe Der Podcast für Singles, die nicht irgendeine Beziehung wollen.

00:00:39: Sondern die richtige!

00:00:41: Hier geht's jede Woche ganz ehrlich um Dating, Liebe und Selbsterkenntnis von und mit Nina Deisler.

00:00:51: Herzlich willkommen zum Mission-Liebe Podcast.

00:00:54: Heute mit einem ganz besonderen Gast, er ist Zukunftsforscher Unternehmer und Gründer des To Be Ahead Think Tanks dem größten privaten Zukunftsforchungsinstituts Europas.

00:01:08: Er berät internationale Konzerne Mittelständler Und entscheidert dabei ihre Strategien nicht aus der Vergangenheit sondern aus der Zukunft heraus zu entwickeln.

00:01:20: Und genau diesen Blick bringen wir heute in den Thema, dass uns alle und dich wahrscheinlich auch bewegt – nämlich Liebe-und Beziehung!

00:01:29: Denn vielleicht liegt ja der Grund, warum es bei so vielen Menschen nicht funktioniert, nicht daran, dass sie nicht beziehungsfähig sind sondern daran, das Sie Ihre Beziehungen aus Ihrer Vergangenheit herauswählen Zukunfts-Ich.

00:01:48: Und darüber haben wir ja hier im Podcast auch schon ziemlich häufig gesprochen, was unsere Vergangenheit mit uns macht.

00:01:56: und wir sprechen heute darüber wie sich Liebe verändert?

00:02:00: Und zwar will wie sich liebe auch verändert wenn wir eben beginnen Zukunft mitzudenken welche Rolle KI und neue Technologien dabei vielleicht spielen werden und was das ganze konkret für dich bedeutet egal ob du Single bist oder einer Beziehung.

00:02:19: Und damit sage ich ganz herzlich willkommen Sven Gaborjanski!

00:02:24: Hallo

00:02:25: Nia, ich freue mich sehr auf das Gespräch mit dir

00:02:28: und... Ich erst, es ist wirklich für mich große Ehre natürlich und auch große Freude.

00:02:35: Wir haben uns vor ein paar Wochen kennengelernt und sind so im Gespräch darauf gekommen, dass ja du als Zukunftsforscher auch dieses Thema Ja was macht denn die Zukunft mit unseren privaten Beziehungen doch öfter mal durchdenkst?

00:02:52: Und das ist wirklich etwas spannendes wäre, was ich auch mit meinen Zuschauerinnen und Zuschauern und zu Hörerinnen natürlich auch im Audio-Podcast teilen möchte.

00:03:03: Und ich war ehrlich gesagt auch ganz überrascht, mit welchen Themen du dich da als Zukunftsforscher so beschäftigst, weil ganz ehrlich, als ich dich das erste Mal kennengelernt habe, dachte ich Ja, es geht um Wirtschaft und Politik und große Dinge aber letztlich spielt das natürlich auch eine riesengroße Rolle wenn's um unsere Beziehung geht!

00:03:26: Ja, absolut.

00:03:27: Also du hast es gesagt ich habe hier einen Zukunftsforschungsinstitut ist das größte in Europa schon gesagt und natürlich arbeiten wir für die Konzerne und für die Wirtschaft usw.

00:03:37: aber Wir haben auch einen Teil der wirklich für privat Personen arbeitet, wo also Menschen wie du und ich sich ihr persönliches Zukunftsbild.

00:03:47: Also wie will ich in fünf Jahren leben durch all die Bereiche des Lebens?

00:03:51: Das hat natürlich mit der Karriere zu tun das hat mit den Beziehungen zu tun.

00:03:55: Das hat mir der Gesundheit zu tun mit den Finanzen usw.

00:03:57: Die machen sich ihr persönliches Zukunfts Bild und dann den Weg dahin.

00:04:01: Und interessanterweise ist... Ich bin Wissenschaftler!

00:04:04: Ist die wissenschaftliche Methode wie Du das machst für ein Unternehmen genau dieselbe wie Du es machst für eine Privatperson?

00:04:10: Also du machst private Person jetzt nicht natürlich irgendwie einen Millionenprojekt oder so, das machst du nicht.

00:04:15: Aber die Methode ist dieselbe und deshalb glaube ich also stehen mein Büchern Kapitel drin wie sich die Partnerschaft in der Zukunft aus?

00:04:23: Ich habe da ein bisschen was zu tun mit dem Thema.

00:04:25: ja!

00:04:26: Bin so gespannt.

00:04:28: lass uns doch mal gleich ins Thema reinspringen.

00:04:31: Das ist nämlich ein Thema, das mich ja in meiner täglichen Arbeit ganz viel begleitet und da würde ich wahnsinnig gerne wissen was du als Wissenschaftler dazu sagst.

00:04:40: Viele Menschen wählen ihren Partner

00:04:43: aus

00:04:44: ihrer Vergangenheit heraus.

00:04:46: Aus ihren alten Mustern, aus ihren Prägungen.

00:04:49: Und wenn man jetzt mal schaut Du hast gesagt dieses aus dieser Zukunft heraus Was bedeutet es?

00:04:55: Was bedeutet dass aus

00:04:57: Zukunftsperspektive

00:04:59: Liebe aus dem eigenen Zukunftsbild herauszuwählen.

00:05:03: Also jetzt, ich will es gar nicht so sehr abstrakt und wissenschaftlich machen sondern sehr konkret!

00:05:08: Es gibt drei Schritte die man machen sollte wenn man tatsächlich liebe Wähle will aus dem Zukunftspiel.

00:05:14: Erstens Man muss wissen wie man in fünf Jahren wahrscheinlich leben wird.

00:05:20: Man kann auch zehn Jahre sagen, aber fünf Jahre ist das realistischere.

00:05:23: Also wie wird mein Umfeld sein?

00:05:25: Das ist das Erste ja!

00:05:27: Wie geht es meiner Branche und wo bin ich überhaupt in welcher Region usw.

00:05:32: Und sofort, wie geht's mir gesundheitlich all diese Dinge im Feld

00:05:34: sein?!

00:05:35: Wenn ich weiß, in welchem Umfeld ich lebe – also was wird KI können

00:05:40: usw.,

00:05:40: das bestimmee ich zwar nicht, aber wenn wir ein Buch nehmen beispielsweise von Zukunftsforschern dann weiß ich, wie mein Umfield sein wird.

00:05:48: Jetzt kommt der zweite Schritt.

00:05:49: Wenn ich das Umfeld kenne, muss ich mich fragen wie werde ich denn dann aussehen?

00:05:53: oder wie möchte ich aussehen?

00:05:55: Wir nennen das unser und also das Zukunftsich.

00:05:57: ja was ist mein bestmögliches zukunftsich?

00:05:59: Also der Weg ähm der der mich zu meinem bestmöglichen zukunftssich führt Und des dritte ist dann der weg dahin.

00:06:07: und für alle drei Dinge gibt es Also so als Wissenschaftler gibt es Methode, da kann man irgendwie das und das machen.

00:06:14: Und dann kriegt man die Antwort.

00:06:16: Wenn man sich den Weg dahin skizziert hat für sich selbst ... Dann steht er beispielsweise drin.

00:06:22: Aha!

00:06:23: Ich will in fünf Jahren erstens dort und dort leben.

00:06:26: Ich will eine Familie mit drei Kindern.

00:06:31: Deshalb gehe ich jetzt im ersten Schritt, im nächsten halben Jahr an diese Orte, schaue mich um nach potenziellen Partnerinnen oder Partnern.

00:06:43: Ich investiere so und so viel meiner Zeit, ich hab ja pro Woche... Wie viele?

00:06:50: Ein paar Stunden von diesen Hundert und Sechzig investiere ich direkt in Partnersuche.

00:06:55: Also, ich mache es wirklich ganz konkret!

00:06:57: Und ich überlasse sozusagen diese Partnerschaft oder das Überlass nicht dem Zufall... Ich überlasse meine Zukunft nicht dem Zufall sondern ich nehme sie in die Hand, ich gestalte sie.

00:07:07: Ich habe dann einen Weg wie ich ziemlich genau weiß was muss ich Schritt für Schritt tun um eben in fünf Jahren genau dort zu landen Und im Fall von Partnerschaft eben nicht in einer Partnerschaft zu landen, die eben nicht meinem Zukunftsbild entspricht.

00:07:24: Sondern in der Partnerschaft beispielsweise, die mich zu drei Kindern und der Familie usw.

00:07:30: führt.

00:07:30: Kann natürlich auch anders hinführen.

00:07:32: Aber je nachdem was ich da möchte...

00:07:34: Was man so will!

00:07:35: Da habe ich direkt eine Frage Da vielleicht kannst du da noch ein bisschen tiefer gehen.

00:07:41: Also wenn jemand nämlich sich fragt, wie Du das gerade beschrieben hast?

00:07:45: Wer möchte ich denn sein in fünf oder vielleicht auch in zehn Jahren?

00:07:50: Was verändert sich denn dann automatisch an der Partnerwahl?

00:07:55: Schau mal!

00:07:56: Wenn du dir dein persönliches Zukunftsbild machst und da steht drin... In fünf Jahren möchte ich... Ich nehme mal ein ganz fiktives Beispiel.

00:08:05: Ich möchte irgendwie fünf Millionen Euro auf dem Konto haben.

00:08:10: Arbeiten in einem Coaching Job der sehr intensiv ist, wo ich zwölf Stunden am Tag arbeite.

00:08:15: Sonst kommt es auch nicht zu diesen fünf Millionen auf dem Konto ja?

00:08:18: Ich möchte außerdem regelmäßig was weiß ich in den Monat auf Bali sein oder in Portugal oder wo auch immer.

00:08:24: also ich möchte ein sehr flexibles Leben haben.

00:08:27: dann wirst du daraus aus diesem Zukunftsbild abgeleitet dir einen anderen Partner suchen als wenn in deinem zukunftsbild steht.

00:08:35: ich möchte mit drei Kindern in einem Dorf in Sachsen-Anhalt leben.

00:08:39: Das ist ja ganz logisch, dann wirst du automatisch zu anderen an andere Orte gehen wo du eben deinen Partner oder deine Partnerin suchst und wirst... Du leitest sozusagen aus dem was du in fünf Jahren wie du sein möchtest?

00:08:53: Leitest du jetzt dein Schritt ab.

00:08:54: wer passt dazu?

00:08:55: Wo finde ich den?

00:08:58: Wer passt da vielleicht in meinem Umfeld?

00:09:00: Da geht es ja auch darum!

00:09:01: In meinem Beziehungsumfeld.

00:09:03: wer passt nicht dazu?

00:09:05: Wie verbringe ich dann vielleicht weniger Zeit als heute?

00:09:08: Auch diese Entscheidungen werden ja in unserem Beziehungsnetzwerk sozusagen getroffen.

00:09:14: Das eben nicht dem Zufall zu überlassen oder irgendwie der Tagesform, wie so Gespräche zufällig laufen sondern das irgendwie wirklich ein bisschen gezielt zu machen damit es dann auch da landet wo es landen soll.

00:09:26: dafür hilft eben so einen Zukunft sich.

00:09:29: Das ist ein ganz spannender Gedanke und ich habe auch sofort so paar Assoziationen, was den Menschen mit denen nicht so arbeitet dabei häufig im Weg steht.

00:09:44: Aber mal aus deiner Sicht welche Fehler machen denn Menschen heute in Beziehung weil sie eben ihre Zukunft gerade nicht mitdenken?

00:09:53: Also aus meiner Sicht die meisten Menschen auch mit denen ich zu tun habe oder die zu uns kommen und dann irgendwie wir anfangen, so mit sie kennenzulernen.

00:10:02: Die denken viel zu klein!

00:10:04: Die denken in diesen Größenordnungen aus der Vergangenheit ja?

00:10:11: Was eben bisher geschah und haben überhaupt nicht im Blick was da...was die Welt eigentlich für sie noch bereithält.

00:10:22: Einerseits technologisch mit dieser ganzen KI-Geschichte natürlich aber auch von wirklich Flexibilität.

00:10:29: Also du kannst inzwischen ja, ob du in Portugal leben willst oder in Dubai oder in Bali oder eben in Sachsen-Anhalt, das entscheidest du!

00:10:35: Es entscheidet nicht irgendwer an, sondern es entscheidst du, ja?

00:10:38: Du kannst ... Inzwischen in dieser Wirtschaftswelt, falls du dich selbstständig machen willst... also mit diesen fünf Millionen ist jetzt nicht fiktiv, sondern das kann man machen.

00:10:49: Das ist halt viel Arbeit und muss ein bisschen Glück dabei haben.

00:10:51: natürlich aber das geht alles,

00:10:53: ja?!

00:10:54: Aber wenn du so als Normaler Mensch jeden Tag zur Arbeit gehst und dann irgendwie hofft, dass da irgendwann mal jemand ein Partner irgendwie vorbeiläuft.

00:11:04: Und auch noch gerade in dem Moment offen ist.

00:11:09: Dann überlässt du halt einfach sehr viel dem Zufall.

00:11:11: das würde ich nicht mag.

00:11:14: Also da sind wir uns ganz, ganz einig und nur damit das wirklich auch alle nochmal aus deinem Mund gehört haben.

00:11:24: Sven Gawajanski, der Zukunftsforscher, der sich mit diesen Dingen als Wissenschaftler beschäftigt.

00:11:31: Liebe Leute!

00:11:32: Eine Frage an Sven und eine Antwort für euch damit ihr es nicht immer nur von mir hört sondern auch mal von ihm.

00:11:39: Ganz ehrlich Sven wenn Beziehungen wirklich zukunftsorientiert denken, wonach sollten Singles heute auswählen?

00:11:48: Statt nach Chemie oder nach Gewohnheit.

00:11:51: Was ist es?

00:11:52: Also aus meiner Sicht, nach ihrem Zukunftsbild... Ich weiß dass das vielleicht komisch klingt aber wenn man sich zwei Menschen kennenlernen die sollten als erstes ihre Zukunftsbilde nebeneinander legen.

00:12:02: Die sollten als Erstes nebeneinanderlegen wie stelle ich mir das Leben in fünf Jahren vor?

00:12:08: und dann kannst du vergleichen ob das zusammen passt oder ob das eben nicht passt.

00:12:11: ja insofern das ist das allererste.

00:12:16: Also, was heißt das allererste?

00:12:17: Als erstes kann man auch mal irgendwie in die Kiste hüpfen oder so.

00:12:20: Das ist eine andere Sache!

00:12:22: Aber wenn es dann wirklich um Beziehung geht ja, um langfristige... Das sollte man machen bei uns.

00:12:26: Ich meine, wenn man's haltwegs wissenschaftlich macht oder so, dann gibt's dann diese sogenannten Fünfzigfragen des Lebens.

00:12:32: Ja, das ist ein bisschen Fleisarbeit da kann man dort durchgehen.

00:12:34: also die fünfzigfragende geht dann durch alle Bereiche Gesundheit und Beziehungen und Freundschaften und Karriere und Finanzen natürlich.

00:12:43: Und wenn das passt miteinander Ja, dann hat das eine Basis.

00:12:47: Dann wird gerade die Basis wirklich ein landfristiger Beziehung zu

00:12:51: werden.".

00:12:52: Und das passt sehr gut zu dem was ich eben auch meinen Hörerinnen und Hörern aber eben auch in meinen Workshops immer wieder sage.

00:13:03: Wir wählen viel zu häufig nach diesen alten Mustern und eben nach Chemie.

00:13:09: Dass wir diese Verwechslung haben.

00:13:11: wenn jemand bei mir große Gefühle irgendwie weckt Dann muss ich versuchen, mit dieser Person eine Beziehung zu etablieren.

00:13:20: Und das ist eben... Da kämpfe ich also seit über zwanzig Jahren an dieser Front einfach zu erklären.

00:13:27: Schau, die Gefühle sind toll!

00:13:30: Aber schau bitte erst mal wo die herkommen?

00:13:33: Und wenn ich jemanden treffe, der vielleicht bei mir nicht sofort alle Hormone und alle... Aber ich finde die Person grundsätzlich toll und nett und angenehm.

00:13:44: Dann sollte ich einfach mal reingucken.

00:13:46: Hey wie stellst du dir denn deine Zukunft vor?

00:13:50: Was ist wichtig für dich?

00:13:51: Was hältst du für erstrebenswert?

00:13:54: Und es ist nicht ungewöhnlich, dass beim Näheren kennenlernen sich dann tatsächlich auch diese Chemie doch entwickelt.

00:14:01: Wenn man nämlich merkt hey da ist jemand der lebt einen ganz ähnlichen Traum wie ich ja?

00:14:05: Der möchte ganz ähneliche Dinge und mit dem kann ich eine Zukunft mir aufbauen die dem sehr nahe kommt was ich mir erhoffe oder erträume.

00:14:16: Eine Grundbedingung dafür ist natürlich, dass ich so ein Zukunftsbild habe.

00:14:20: Dass ich dieses Selbstbewusstsein, dieses Selbstbild von mir in der Zukunft erstmal habe und nicht vor dem anderen oder der anderen erwartet das sie mir das gibt.

00:14:28: Weil dann wird es schwierig!

00:14:29: Dann bin ich immer abhängig.

00:14:31: also das ist die Bedingungen dafür wirklich dieses Selbst-Bild zu entwickeln.

00:14:35: Das gibt's ja leider auch oft genug, ne?

00:14:38: Dass man Menschen trifft und der irgendwie egal männlich oder weiblich so dieses Ding hat Hauptsache, du magst mich.

00:14:50: Gefährlich!

00:14:52: Aber wenn ich dich schon mal da hab... Ich würde wahnsinnig gerne auch mit dir mal darüber sprechen wie diese neue Technologie ... Du hast es vorhin ja auch schon angerissen so ne?

00:15:04: KI und all diese Dinge sieht man ja jetzt schon.

00:15:08: Ich sag mal das wenigste ist dass Menschen sich irgendwie ihr Tinder-Profil von ChatGPT schreiben lassen Was dann so mehr oder weniger gut gelingt.

00:15:19: KI funktioniert ja nun auch nach dem Motto shit in, shit out.

00:15:22: Aber was denkst du?

00:15:24: Oder was hast Du erforscht?

00:15:26: wie wird KI denn vielleicht auch unsere romantischen Beziehungen verändern?

00:15:31: also nicht jetzt theoretisch sondern wirklich wie Du es vorhin auch so schön gemacht hast im Alltag?

00:15:36: Ja

00:15:37: kann ich dir glaube ich relativ konkret beschreiben weil einen Buch geschrieben über das Jahr-Zw-A-Tausend-Dreißig.

00:15:42: Da gibt es Kapitel drin, wie Menschen mit KI zusammen leben werden und zwar in zwei... Ich kann das Buch ich weiß nicht ob man das sehen kann aber da in zwei Bereichen und ich fange mal mit dem Ersten und dann kommt der Zweite ja?

00:15:55: Der erste Bereich ist wir werden und darüber müssen wir uns klar sein.

00:16:01: also dass das jetzt nicht ich wähle oder ich will das sondern das wird so sein Wir werden im Jahre-Zweitausend Dreizig mehr Zeit mit KI verbringen als mit unserem menschlichen Partner.

00:16:16: Die ist ständig auf dem Handy dabei, ich hab mein persönlicher Agenten vielleicht sogar zwei oder drei oder fünf davon die für eine bestimmte oder unterschiedliche bestimmte Aufgaben bestimmt sind.

00:16:26: Mit denen werde ich reden und sie werden meine Vorlieben kennen, was ich nicht liebe

00:16:31: usw.,

00:16:31: also die werden mich wahrscheinlich besser kennen irgendwann als meinen Partner.

00:16:39: mehr reden am tag.

00:16:40: das führt dazu.

00:16:42: es gibt zwei möglichkeiten entweder ich habe nicht.

00:16:44: nehme so ein ja so einen anonymen agenten son was weiß ich google chat chipete oder wer auch immer denen mir anbietet sozusagen.

00:16:52: oder die wahrscheinlichkeit ist auch nicht nicht.

00:16:56: ich nehme einen agent der eine person repliziert.

00:17:00: also stell dir vor ich mache das gerade.

00:17:02: ich trainiere die reden exakt mit meiner Stimme.

00:17:06: Wenn man sie anschaut, das ist noch nicht technisch perfekt aber bis zum Jahr- und Dreißig kein Problem sehen die auch so aus wie ich.

00:17:12: Die benutzen dieselben Worte wie wie ich und dieselbe Worte nicht.

00:17:15: also die haben dasselbe Charme Level, die haben das selbe Humor Level, diese haben dassselbe Wissens Level... Also es ist nicht allwissend wie Google sondern erzählen wirklich denselben Quatsch auch den ich manchmal erzähle ja?

00:17:26: Es ist wie Rede mit dem Sven!

00:17:28: Und diese Und diese Agenten, die wir nennen das Personal AI.

00:17:32: Also PAI.

00:17:34: Diese Replikate sind quasi digitale Zwillinge von einer Person.

00:17:39: Die kann jede Person haben!

00:17:41: So und jetzt stell dir vor, du redest mit deinem persönlichen Assistenten Entweder die Stimme von, also das kannst du auswählen.

00:17:50: Du kannst eine Stimme vom anderen haben, kann die Stimmer von deinem Mann haben, wie du es gern möchtest, ganze mehrere von den Dingern haben.

00:17:58: Und das ändert natürlich... Deine Frage war, wie ändert unsere menschlichen Beziehungen?

00:18:03: Ja, das änderte unsere menschenbeziehung weil wir werden feststellen dass die Gespräche mit diesen künstlichen Intelligenzen teilweise tiefer sind.

00:18:13: Die verstehen einen besser und widersprechen nicht oft mehr Empathie und so weiter.

00:18:21: Das ist der erste Teil, der zweite Teil in diesem Buch ist.

00:18:25: da wird beschrieben unsere Wohnungen der Zukunft oder Häuserwohnungen.

00:18:31: Und das Wichtigste die wichtigste Änderung von heute bis dann ist viele von uns werden dann schon mit humanoiden Robotern leben.

00:18:38: Also das sind quasi Kis mit Händen und Füßen dran.

00:18:41: das sind Roboter die sehen sie aus wie Menschen.

00:18:42: deshalb humanoide Helfen uns bei... Die werden gerade trainiert.

00:18:47: Da kannst du in China, im Silicon Valley kommst du in Unternehmen rein.

00:18:51: Alle drei Meter sind humanoider Roboter und die bringen den grade bei.

00:18:54: wie putzt man eine Klo-Schüssel?

00:18:55: Wie legt man ein T-Shirt zusammen?

00:18:57: Roboter ja quasi!

00:18:58: Kannste heute auch schon... Ja für alle die irgendwas mit Haushalt zu tun haben, die finden das super.

00:19:03: Kannst du heute auch Mieten kostet irgendwie so Vierhundertfünfhundert Euro im Monat?

00:19:08: Also lange Rede kurze Sinn.

00:19:11: wird das in vielen Haushalten drin sein.

00:19:13: Und wir werden die erst mal so als Putzhilfe und Spülmaschine aus- und einräumen usw.

00:19:17: benutzen, und irgendwann stellen wir fest, Mensch mit dieser Kiste kannst du ja genauso reden wie mit ChatGBT.

00:19:24: also das ist ja dieselbe KI dahinter!

00:19:26: Das heißt du hast sozusagen einen menschenähnlichen Gegenstand in der Wohnung mit dem du auch möglicherweise intensiver intelligenter reden kannst als mit deinem Partner oder deiner Partnerin Und auch das, also dass das sorgt dann wiederum für Einversucht beim Einigen.

00:19:43: Ja?

00:19:44: Nicht bei allen!

00:19:44: Aber wer da veranlagt ist, der sucht es natürlich für einfach so.

00:19:49: und diese Veränderung... Also wenn man's wissenschaftlich betrachtet, ist es ja so.

00:19:59: wie soll ich das sagen?

00:20:00: Wir haben ja heute schon das Gefühl, dass wir relativ häufig uns mit anderen besser unterhalten können als mit unseren Partnern.

00:20:07: aber der Partner siehts nicht Der weiß es nicht.

00:20:10: Wir haben's im Kopf, ja?

00:20:12: Aber der weiß das nicht!

00:20:14: Dann wird es visuell, dann wird es sichtbar.

00:20:16: Wird es für alles sichtba, dann müssen wir damit umgehen.

00:20:19: und wie gehen wir da mit um?

00:20:21: Erneut ist die Rückbesinnung auf uns selbst.

00:20:24: wenn wir ein Selbstbild haben Wenn wir selbstbewusstsein haben, dann ist das alles super.

00:20:28: Das ist alles gut Ja?

00:20:29: Da soll er doch reden mit wem er will.

00:20:30: Ich bin ich.

00:20:32: Wenn wir das nicht haben... ...dann kommen solche Dinge wie Eifersucht

00:20:36: hoch.

00:20:39: Im Grunde eine Entwicklung, die... oder wie soll ich sagen?

00:20:45: Also das ist ja jetzt auch schon so.

00:20:48: Wenn wir ein Partner haben der wenig Selbstvertrauen hat und der wenig Vertrauen in die Beziehung hat, egal aus welchen Gründen dann werde ich einen Partnerm der Eifersüchtig isst wenn ich mich austausche Und in dem Moment wird genau dass dann natürlich wahrscheinlich auch übertragen auf eine KI oder auf eine humanoide KI.

00:21:11: Und das ist ja dieser Punkt, der fast ein bisschen absurd ist, weil es geht dann gar nicht darum... Da is'n anderer Mensch sondern da geht's ja eigentlich.

00:21:21: und das zeigt ja auch das was ich über Alphazucht häufig sage bei Alphasucht gehts eigentlich gar nicht um den anderen Sondern bei Alphasucht geht's um die Angst nicht gut genug zu sein.

00:21:31: Also das ist im Grunde Der Kern jeder Allversucht, dass der Mensch der allversüchtig ist im Grunde denkt ich bin eigentlich nicht gut genug für meinen Partner.

00:21:42: Wenn mein Partner Zugang zu irgend wem anders kriegt dann ist er nämlich weg weil weil ich eigentlich diesen Partner gar nicht verdiene.

00:21:49: und jetzt muss sich mit meiner Allversuch dafür sorgen das die oder der das nicht merkt.

00:21:54: Und das wird natürlich über KI relativ schwierig.

00:21:58: und Ich sehe es Jetzt auch.

00:22:00: ich habe mich gerade letzte Woche mit jemandem unterhalten.

00:22:05: Und die sagte, ja ich hab angefangen so diese Dinge ähm ... mit ... mit ChatGPT zu besprechen weil ich mich schäme

00:22:16: das

00:22:16: einem anderen Menschen zu sagen was mich da so beschäftigt und wovor ich Angst habe.

00:22:23: Das ist einerseits nachvollziehbar aber natürlich andererseits glaube auch nicht ganz ohne!

00:22:31: Das ist ja so, man pflegt eigentlich emotionale Nähe mit einer KI.

00:22:41: Also das ist jetzt die Frage ob du also was die wie soll ich das sagen?

00:22:47: Wie man nähe definiert, weil nach unserer Nähvorstellung kann die Nähe zu einer KI durchaus größer sein als die Nähen.

00:23:02: Also klar, wenn man näher nur betrachtet als menschliche Nähe.

00:23:07: Das kann nur zwischen Menschen sein Empathie Verständnis Vertrauen und so weiter Kann sich nur Zwischenmenschen entwickeln.

00:23:14: Dann kommt man ganz schnell zu der Aussage Ja dann wird er gefaked.

00:23:18: Du erziehst dich ja sozusagen Der menschlichen Nähe Dadurch dass du da irgendwas anderes machst.

00:23:23: Aber letztendlich, also rein wissenschaftlich gesehen, ich will das jetzt nicht so abstrakt machen.

00:23:27: Aber rein wissenschaftlich gesehen geht es bei vielen Dingen über die wir ja gerade reden um Intelligenz.

00:23:36: Also um das Auseinandersetzen zwischen zwei Intelligenzen.

00:23:41: und es gibt künstliche Intelligenze Und die sind heute noch nicht aber in der Zukunft werden diese sogar intelligenter als menschliche Intelligenz Ja?

00:23:50: Das heißt Es wird Heute noch nicht so richtig, aber in der Zukunft wird es logisch werden, dass wir gewisse Dinge mit diesen künstlichen Intelligenzen bestrechen.

00:24:00: Weil die einfach ... weil sie einfach klüger sind und intelligenter sind.

00:24:04: Das heißt jetzt nicht, dass Menschen abgewertet werden!

00:24:06: Aber Menschen werden sozusagen menschliche, also man könnte sagen das körperliche, das fleischliche sozusagen, ja?

00:24:15: Das übernehmen die KI nicht.

00:24:21: Naja, das USP wenn man so will.

00:24:23: Also dass die Alleinstellungsmerkmal von Menschen sein.

00:24:28: Deshalb ich versuche immer so eine Partnerschaft oder so eine Beziehung so zu betrachten, dass es eben Elemente gibt da drin für die bin ich als Mensch, als Sven gut.

00:24:44: Da bin ich besser als KI und es gibt halt auch Dinge, da bin ich nicht besser alsKI.

00:24:51: Ich habe nicht den Anspruch, dass ich jetzt der absolut perfekte und vollkommene in jedem Element des Lebens bin.

00:24:59: Sondern ich hab eben meine Dinge da bin ich ganz gut... ...und in anderen Dingen bin ich nicht gut!

00:25:04: Und bei dem Ding wo ich NICHT GUT bin, dann soll sich meine Partnerin bitte mit jemand anderes unterhalten.. ..und ob das eine KI ist oder ein anderer Mensch ist mir eigentlich was egal, ja?

00:25:13: Aber in DEN DINGen wo ich GUT BIN!

00:25:16: Ich

00:25:18: glaube tatsächlich auch, wenn ich mal so meine Welt mit dir ein bisschen teilen darf.

00:25:26: In meiner Welt ist es so dass eine zwischenmenschliche Beziehung oder gerade eben auch ne Partnerschaft ja auch deshalb wertvoll isst weil der Partner eben nicht perfekt iß im perfekte, unperfekte menschliche Wesen aufeinandertreffen und ja auch gerade daran wachsen.

00:25:51: Dass der andere eben nicht alle Bedürfnisse erfüllt!

00:25:54: Dass der Andere nicht perfekt ist, dass der Ande auch Fehler macht.

00:26:00: Ich sage immer der Partner ist er den salzigsten Daumen hat für meinen wunden Punkt Und dass ich eben daran auch lernen und wachsen kann, damit klarzukommen.

00:26:12: Ich sehe das ja jetzt schon immer mal wieder in Berichten irgendwo, dass es Menschen gibt die sagen, ich will gar kein Partner mehr!

00:26:21: Ich habe einen virtuellen Partner.

00:26:23: Die sehen dann meistens super aus wie du gesagt hast.

00:26:27: Die sind wahnsinnig verständnisvoll, gefühlt empathisch... ...die widersprechen nicht.

00:26:36: Wo ich mir dann so denke, ja das ist sicherlich für eine Zeit.

00:26:40: Ist das ganz schön?

00:26:42: Aber irgendwann kann ich vielleicht

00:26:46: merken

00:26:47: dass mich das nicht weiter bringt.

00:26:49: also Ich hatte mal ein Partner der mir nie widersprochen hat.

00:26:52: Das fand ich irgendwann sehr schrecklich.

00:26:57: Ich möchte, dass mein Partner mir auch mal widerspricht.

00:27:00: Ja?

00:27:04: Wenn ich dann einen Menschen treffe, der sagt nee, ich find das super!

00:27:09: Ich will jemanden, der immer einer Meinung mit mir ist, ich will keinen Konflikt... ...ich will nur Empathie und Zustimmung, dann denk' ich mir persönlich... Dann ist es vielleicht auch gut wenn dieser Mensch vom

00:27:22: humanoidendating-Markt weg ist.

00:27:25: Ja, wobei natürlich kann die KI und da ist sie besser als Menschen.

00:27:30: Die können sich lernen und anpassen an dich.

00:27:33: Also wenn die lernt, die Nina mag an der Stelle oder in dem Abstand, dann mag die gerne mal einen Widerspruch so irgendwie?

00:27:39: Dann lernt die das natürlich vielleicht besser als was mit.

00:27:42: Aber was sie nicht lernt!

00:27:42: Was sie nicht lernst, ist dich zu umarmen und dich zu streicheln und zärtlich zu sein und dir in die Augen zu blicken und so... Das lernt sie nicht.

00:27:49: Das ist das körperliche ja.

00:27:51: Und das bleibt Also sagen wir mal in absehbarer Zeit.

00:27:56: Wir wissen alle nicht, was in hundert Jahren ist oder in abseebarer zeit.

00:27:59: bleibt das wirklich dass das menschliche und Deshalb ja deshalb wird der menschlichen partner jetzt auch nicht.

00:28:07: Ja doch in einigen teilen wird er ersetzt aber eben aber in den anderen Teilen wird er wichtiger.

00:28:11: ja also Das ist beides parallel eigentlich.

00:28:13: der wird ersetzt war an den einen teilen Aber in den andern teilen Wetter wird er

00:28:19: Spannend.

00:28:20: also hat mein Mann nochmal glück gehabt.

00:28:21: jetzt

00:28:25: Ich würde

00:28:26: gerne mal mit dir eben in diese Zukunft schauen, nämlich dazu was das denn dann für Singles heute bedeutet.

00:28:34: Also wenn wir mal... Du sprichst ja immer so von in zehn oder in zwanzig oder dreißig Jahren, denken wir mal so zehn Jahre voraus.

00:28:41: Denken wir mal also nach zwanzzig sechsunddreißig.

00:28:45: Welche Fähigkeiten denkst du werden?

00:28:47: Denn Menschen brauchen dass sie eine erfüllte Beziehung führen können!

00:28:54: Also ich glaube, dass die... also wir haben ja schon darüber gesprochen das sie ein Zukunftsbild haben müssen.

00:29:01: In sich immer schneller verändernden Zeiten und da leben wir nun mal drin.

00:29:05: Das hat was mit Technologie zu tun, das hat auch überhaupt der ganzen Weltlage unsere etwas zu tun.

00:29:10: Unsere Zeilen verändern sich!

00:29:12: Und wenn du das nicht nur über dich ergehen lassen willst gucken willst was zufällig am ende rausgekommen ist sozusagen, was die anderen für dich entschieden haben sondern wenn du das selbst in die hand nehmen willst brauchst ein zukunftsbild.

00:29:22: Das ist die basis für alles.

00:29:23: dass gibt dir auch die Dasselbe so es sein.

00:29:27: und Und die naja die das wie soll ich sagen die fähigkeit zur selbstführung würde ich das mal nennen ja also dich wirklich entlang dieses weges entlang des weges zu führen das ist die Wie gesagt das die basis aus meiner sicht ist dass die Ein Zukunftsforscher, logisch der sagt die brauchten Zukunftsbild.

00:29:45: Aber aus meiner Sicht ist das die Basis für Entwicklung.

00:29:50: was der zweite Punkt ist über den wenig gesprochen wird und er hat aber ganz viel mit Beziehungen und mit Partnerschaft und sowas zu tun Ist dass wir im Vergleich zu unseren Vergangenheit zu unseren Großeltern beispielsweise In heute schon in einer Zeit leben.

00:30:06: aber das wird noch Also wird noch deutlicher die Entwicklung, die aus bestimmten Phasen besteht.

00:30:14: Schau mal das Leben meiner Großeltern bestand aus drei Phasens Jugend Arbeit Grenze und das Leben war je nachdem aber im Schnitt so weiss nicht so so sixty fünf Jahre lang.

00:30:28: heute Ist das Leben rein statistisch gesehen, über achtzig Jahre lang?

00:30:33: In unseren Studien schon neunzig.

00:30:34: Statistik ist immer der Blick in die Vergangenheit, Zukunftsforschung im Hinblick auf die Zukunft bei uns schon neunsig sind.

00:30:38: Wenn es mit ... Also in der Generation unserer Kinder, wenn es mit der Technologie so weitergeht, leben meine Kinder in einer Welt, in der sie hundertzwanzig Jahre alt werden können.

00:30:46: Im Durchschnitt.

00:30:47: Hundertzwantzig!

00:30:48: Ja ich sag immer, wenn das interessiert hat jetzt nichts mit Partnerschaft zu tun, sondern eher mit Gesundheit.

00:30:52: aber wer die nächsten zehn Jahre überlebt also wer das Jahr zwei tausendunddreißig halbwegs gesund erreicht.

00:31:00: Der hat eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, hundert zu werden.

00:31:03: Wer die nächsten zünftundzwanzig Jahre in einem gesunden Zustand überlebt?

00:31:07: Hat ne ganz hohe Wahrscheinlichkeit hundertzwanziger Jahre.

00:31:12: Er hat nicht mehr drei Phasen.

00:31:14: Hundert zwanzig jahre haben also eben in unserem aktuellen Buch beschreiben wir acht Lebensphasen.

00:31:20: wahrscheinlich bei hundertzwanzig hast du dann dreizehn oder sowas.

00:31:23: und mit Lebensfasen meine ich immer.

00:31:24: also zwischen einer Phase und der Nächsten gibt es immer einen Wechsel den wechsel von Entweder Arbeit oder Wohnort, oder Partnerschaft.

00:31:33: Oder alles zusammen und so weiter.

00:31:36: Ja denn da wird ja auch dieser Satz bis das der Tod euch scheidet?

00:31:43: Der kommt aus einer Zeit... Da war das Leben dreißig Jahre lang!

00:31:48: Die haben diesen Satz gesagt und wussten es dauert dreizig Jahre.

00:31:51: Aber hundertzwanzig haben die nicht gedacht.

00:31:55: Wussten die nicht, ja?

00:31:57: Insob ist das der Tod euch scheidet.

00:32:00: Das ist Vergangenheit.

00:32:01: Wer das möchte und wem das gelingt, herzlichen Glückwunsch!

00:32:04: Aber die meisten werden es nicht erstrebenswert finden muss man ehrlich sagen.

00:32:09: Weil der Mensch sich innerhalb dieses Lebens selber verändert.

00:32:12: Das hat gar nichts mit dem Partner zu tun.

00:32:14: Es hat was mit dir selbst zu tun.

00:32:16: Wenn du eine Phase hast wo du irgendwie mal drei Jahre in Bali leben möchtest Und was weiß ich was machen möchtes Da passt halt Der Partner vielleicht nicht so richtig dazu, mit dem du irgendwie vorher drei Kinder großgezogen hast in Sachsen-Anhalt.

00:32:31: Kann ja sein!

00:32:32: Vielleicht passt er auch, aber wahrscheinlich eher nicht...

00:32:35: Mit mir macht das gerade ganz viel, weil ich habe gerade neulich mit einer Dame gesprochen über das Thema Verlustangst und dann malig mir grade so außen,

00:32:46: ich hab so Angst, dass sich

00:32:47: den wieder verlieren.

00:32:48: Dann denke ich mir meine Güte also wenn du hundertzwanzig Jahre alt wirst bist du vielleicht irgendwann froh, dass du den nochmal loswirst?

00:32:55: würde ich doch genau ausklären.

00:32:59: Also diese zurück zu deiner Frage, welche Fähigkeiten brauchen Menschen?

00:33:04: Diese Phasenfähigkeit, also die Fähigkeit sich selbst zu verändern, für die nächste Phase eine Zukunftsbild zu entwickeln, den richtigen Partner dafür zu finden.

00:33:14: und jetzt kommt das was du gerade gesagt hast auch sich.

00:33:19: wie soll ich sagen... Die Fähigkeit sich zu trennen.

00:33:22: Das klingt jetzt vielleicht für Leute, die alle gerade jemanden suchen oder so.

00:33:29: Aber die Fähigkeit sich vernünftig zu trennen und es nicht als Riesenverlust oder um Gottes Willen die Welt geht unterzu verstehen sondern als völlige Normalität das in einem Leben was hundertzwanzig Jahre oder wenn's nur neunzig Jahre geht dass es völlig normal ist, dass in diesem leben verschiedene Phasen sind und immer wenns von einer in die nächste geht muss man sich halt von bestimmten Dingen trennen.

00:33:51: Nicht in jeder Phase muss man sich vom Partner trennen.

00:33:53: Aber generell die Fähigkeit, sich klar zu werden und Dinge abzuschneiden, sich vernünftig zu trennen ist eine ganz wichtige Zukunftsfähigkeit.

00:34:04: Ja es ist aus meiner Sicht sogar auch schon ne ganz wichtige Gegenwartfähigkeit denn ich glaube da haben wir alle noch so ein bisschen Nachholbedarf.

00:34:16: In der Vergangenheit war das so ungewöhnlich in Anführungszeichen, also in unserer Kindheit.

00:34:23: Da war ja wirklich geschieden ... Ich weiß nicht noch, in meiner Kindheit war fast ein bisschen Schimpfwort.

00:34:29: Es war auf jeden Fall was ganz schlechtes.

00:34:31: und weil man da eben noch so antizipiert hat, aber wenn Leute sich dann getrennt haben, muss der auch einer Schuld sein.

00:34:39: Das führte dann häufig zu diesen Rosenkriegen Und das ist eben auch so eine Sache, die ich zum Glück relativ früh gelernt habe.

00:34:47: Dass manchmal passt es einfach mit jemandem nicht oder nicht mehr und das sind trotzdem wunderbare Menschen also Leute, die mich nicht kennen, die schütteln da auch manchmal den Kopf.

00:34:58: Also meine beiden letzten Partner, mit denen ich vor meinem Mann in einer Beziehung war, mit dem bin ich bis heute sehr gut befreundet Einfach weil wir irgendwann gemerkt haben, hey!

00:35:10: Wir

00:35:10: mögen einander.

00:35:12: Aber wir wollen nicht das Gleiche.

00:35:15: Wir haben nicht die gleiche Idee von der Zukunft, von Liebe und Beziehung, wie wir sein möchten für einander oder wer wir sein möchte füreinander und haben uns getrennt.

00:35:29: Und es heißt nicht... Das sind tolle Männer!

00:35:33: Nur einfach nicht für die Art von Beziehung, die ich mir vorgestellt habe.

00:35:38: Und ich bin eine tolle Frau aber nicht für diese Art von beziehungen, die sich vorgestellt haben und das was du gerade sagst.

00:35:44: wenn wir eben ja dieser Aussicht haben dass unser Leben deutlich länger wird und damit natürlich auch Beziehungen deutlich länger sein könnten dann kann es natürlich auch leichter passieren man dann in bestimmten Lebensphasen irgendwann sagt, das passt nicht mehr.

00:36:03: Das ist was ich so heute aus unserem Gespräch gelernt habe.

00:36:06: Wir sind auf der Suche nach dem Richtigen.

00:36:09: aber wofür?

00:36:11: Die oder die richtige Wofür.

00:36:14: Genau deshalb wenn ich das einfach noch mal als Wissenschaftler sagen darf, deshalb fängt jede Zukunftsplanung immer mit dem Bild an wie sieht mein Umfeld aus in fünf Jahren.

00:36:25: Nicht mit der Frage Wie will ich ihn fünf Jahre Aussehen?

00:36:27: Die kommt später!

00:36:28: Erstmal das Umfeld, erst mal Wofür.

00:36:31: Wo muss das reinpassen?

00:36:33: Wie wird es aussehen?

00:36:34: Kann ich nicht bestimmen... Ehrlich gesagt auch ich nicht wie sich KI entwickelt und wie sich der Welt... Das kann ich nicht beschreiben!

00:36:40: Aber ich kann es prognostizieren und ich kann Bücher lesen wo das drinsteht.

00:36:44: Und erst dann wenn ich das verstanden habe, wenn Ich das wofür verstanden hab Dann suche ich nach wer, wie und was.

00:36:52: Mal ganz konkret Wenn jemand heute Single ist und das sind viele der Menschen, die meinem Kanal folgen.

00:37:00: Was wäre aus dieser Zukunftsperspektive heraus der klügste Schritt den er oder sie jetzt gehen kann?

00:37:09: Oh du, da kann ich ganz konkret machen!

00:37:11: Und das kann ich gleich verbinden mit einem... Ich habe nämlich ein kleines Geschenk für alle, die das hier hören vorbereitet.

00:37:16: Ich hab schon dieses Buch erwähnt mal ja, dieses Buch über das Jahr.

00:37:19: Erst mal eine Antwort auf deine Frage, macht euch ein Zukunftsbild.

00:37:24: Und jetzt müsst ihr keine Zukunftsforscher werden oder Wissenschaftler oder irgendwas... Ihr müsst einfach einen Buch lesen!

00:37:29: Ja?

00:37:29: Ein Buch.

00:37:30: wie wird mit hohlkst zur Wahrscheinlichkeit das Jahr-二-tausenddreißig aussehen?

00:37:34: Das was ich hier gerade in der Hand habe, das kann man gedruckt für ein paar Euro kaufen.

00:37:37: aber mein Geschenk wäre wenn ihr das als E-Book haben wollt dann könnt ihr euch es einfach kostenlos runterladen.

00:37:43: Wir können den Link hier reinsetzen in die Show Notes.

00:37:47: Dann ladet ihr euch das einfach kostenlose runter und dann habt ihr hier auf moment, zweihundert sechsten und zweihundert und naja, zweihundert achtzig Seiten ungefähr zweihunden neun und siebzig Seiten.

00:37:58: Durch alle Lebensbereiche durch ja.

00:37:59: also wie funktioniert die Arbeit sozusagen?

00:38:03: Wie funktioniert Gesundheit?

00:38:05: Wie funktioniert Einkaufen?

00:38:06: Wie Funktioniert Urlaub?

00:38:07: Und so weiter.

00:38:08: und sofort macht euch als allererstes ein Zukunftsbild!

00:38:12: Und dann fragt euch innerhalb dieses So wird die Welt ungefähr aussehen in Deutschland, das Buch ist für Deutschland geschrieben.

00:38:22: Wie will ich aussehen?

00:38:24: Und wenn ihr das wisst wie will ich Aussehen?

00:38:26: dann geht auf die Suche nach dem Partner.

00:38:28: macht es nicht.

00:38:28: macht nicht den dritten Schritt vor dem ersten.

00:38:30: Es macht keinen also ihn.

00:38:30: natürlich werdet ihren Partner finden irgendwann ja aber Aber ihr werdet die Wahrscheinlichkeit viel zu hoch dass ihr den falschen Also das der einfindet der aber nicht da reinpasst in dieses zukunftsbild macht.

00:38:40: einfach andersherum dreht einfach die Schritte rum.

00:38:42: Das wäre mein ganz wirklich ganz konkreter Hinweis Das ist nun wirklich das kleine einmal eins von vernünftiger Zukunftsplanung, dass man die Schritte ein nach dem anderen macht und nicht von hinten anfängt.

00:38:56: Ja definitiv kann ich also dreimal unterstreichen und das ist ja das Schöne.

00:39:02: deshalb wusste ich möchte unbedingt mit dir sprechen weil Ich sehe das sehr, sehr ähnlich wie du und das macht mich jetzt sehr froh.

00:39:13: Weil ich nicht seit fünfundzwanzig Jahren über Zug- und Forsche, sondern eben über Liebe und Beziehung.

00:39:20: Denn wenn ich das gemacht habe und dann möchte ich wissen, wie mache ich es denn dann?

00:39:25: Wie finde ich denjenigen oder was kann ich vielleicht auch mit mir machen damit dass, was ich mir da überlegt habe wahrscheinlicher wird?

00:39:35: dann kommt gerne zu mir, weil das ist genau was ich tue.

00:39:39: Das wird auch manchmal vielleicht so ein bisschen missverstanden und es ist so wichtig!

00:39:43: Es geht bei mir ja nicht um irgendwelche Tricks, es geht nicht um Sprüche, es gibt nicht um Strategien, es gilt nicht um Manipulation sondern es geht darum zum einen wie kann ich denn der Mensch werden?

00:39:54: der ich werden möchte.

00:39:56: Und wie kann ich einen Menschen finden anziehen und mit dem eine gute Beziehung aufbauen, der eben zu diesem Zukunftsbild das du da gerade erwähnt hast auch gut passt?

00:40:08: Von daher treffen wir uns dann quasi in der Großartig.

00:40:13: Sven, eine Frage habe ich noch so zum guten Schluss.

00:40:17: Wir haben glaube ich heute wirklich viele spannende Sachen gehört.

00:40:22: Nee, ich hab sogar noch zwei Fragen.

00:40:24: Eine Frage wäre ... Weil das werd' ich auch selber immer mal wieder gefragt und ich kann es nicht beantworten aber vielleicht kannst du's beantwortet.

00:40:33: Denkst Du dass Beziehungen in Zukunft eher wieder zurück?

00:40:39: Dass sie exklusiver werden?

00:40:41: oder denkst Du es wird eher dazu führendes Beziehung grundsätzlich offener werden?

00:40:46: gibt´s da eine wissenschaftliche Einschätzung?

00:40:49: Also es gibt keine Studie dazu oder zumindest nicht von uns.

00:40:54: Aber ich habe da eine relativ klare Meinung, würde ich das mal abgeleitet aus all dem was ich so kenne.

00:41:00: Ich glaube sie werden exklusiver aber kürzer.

00:41:06: Das mit den Phasen... also ich glaube innerhalb der einzelnen Phase wird eine Beziehung exklusive.

00:41:11: Das hat ein bisschen etwas damit zu tun dass die Welt um uns Das ist so unberechenbar scheinend.

00:41:20: Für Zukunftsforscher ist sie relativ einfach prognostizierbar, aber den meisten scheint es so unbrechenbar.

00:41:24: und das und was andere und so viele Veränderungen.

00:41:27: Und dann neigen Menschen dazu jedenfalls die Mehrheit der Menschen Sicherheit zu suchen.

00:41:32: Deshalb führt das zu sozusagen exklusiveren Beziehung.

00:41:35: Dann brauche ich diese Veränderung und diese Aufregung nicht auch noch in meiner Beziehungs-, sondern dann ist das mein Ruhepol.

00:41:41: Das ist die eine Seite!

00:41:42: Aber die andere Seite ist das, was wir mit den Phasen vorhin besprochen haben dass diese Phasen, die Lebensphase eben immer kürzer werden.

00:41:48: Das heißt mehr Beziehungen im Laufe eines Lebens aber in sich exklusiver.

00:41:54: das wäre so meine Prognose für diese Frage.

00:41:59: Also der Zukunftsforscher sagt ja Trend geht zur seriellen Monogamie.

00:42:03: Sehr gut ausgezeichnet.

00:42:06: Und wenn du als Zukunfts-Forscher Wenn du von da so auf unsere heutige Dating- und Beziehungswelt zurückblickst, was würdest du sagen?

00:42:22: Was haben wir denn bisher komplett falsch verstanden über die Liebe.

00:42:28: Also das größte Missverständnis hast du vorhin schon gesagt bis dass der Tod euch scheidet... Das war mal, ich glaube unsere Vorfahren die da vor zweihundert Jahren oder wann auch immer das erfunden haben.

00:42:42: Als das Leben noch dreißig Jahre ging und sozusagen so eine Beziehung wenn man dann mit, weiß gar nicht, sechzehn, wann auch es damals war irgendwie ja?

00:42:52: Dann haben sie sich das für fünfzehn Jahre, die haben sich diese Exklusivität für fünf zehn Jahre versprochen Und das müssen wir nicht kapiert haben.

00:42:59: Wir haben dieses Spruch weiter getrieben und weitergetrieben, aber dass der nicht für hundert Jahre gemeint war sondern nur vor fünfzehn, das haben wir nicht kappiert.

00:43:06: Ja also gut, aber das haben ja schon.

00:43:07: Dann lass mich noch eine zweite Sache hinzufügen weil ich glaube auch das ist ein... Also rückblickend wenn wir jetzt in zehn Jahren wären und auf die letzten zehn Jahre zurückblicken würden, würden wir den Kopf schütteln darüber wie wenig wir den neuen Möglichkeiten der Zukunft vertraut haben und wie viel wir unseren Erfahrungen aus der Vergangenheit vertraute haben.

00:43:34: Weil die meisten Menschen, das ist eigentlich ein Grundfehler, da gilt es sowohl für Partnerschaften aber auch für viele Bereiche des Lebens auch, die meisten menschen vertrauen den Möglichkeiten der zukunft viel weniger als den Erfahrung aus der vergangenheit.

00:43:49: wenn du aber nüchtern drauf schaust ist die zukunft ja viel größer viel länger, die Möglichkeiten der Zukunft sind ja viel größer als die Erfahrungen aus der Vergangenheit.

00:43:59: Und wenn du diskrepierst dann orientierst du einfach deine heutigen Entscheidungen nicht an deiner Erfahrung aus der vergangenheit sondern an den Möglichkeiten der zukunft.

00:44:07: aber die meisten Menschen werden das erst in zehn Jahren verstehen.

00:44:10: Die meisten Menschen werden erst in Zehn Jahren zurückschauen und sich denken Mensch hätte ich gewusst wie toll die Möglichkeiten des Zukunfts sind.

00:44:18: Hält ihr alles anders gemacht?

00:44:20: Ihr müsst es nicht raten, ihr könnt es lesen.

00:44:22: Nehmt ein Buch und habt heute schon das Bild wie in zehn Jahren die Welt funktioniert?

00:44:28: Absolut!

00:44:30: Fantastisch!

00:44:30: Lieber Sven hat mir ganz viel Spaß gemacht und das Buch werde ich natürlich jetzt... allererstes lesen und für alle anderen verlinken wir das selbstverständlich in den Shownauts.

00:44:45: Und ich kann nur sagen, sichert euch dieses Buch, lest da rein, stellt euch die wichtigen Fragen, gebt euch die passenden Antworten.

00:44:55: Denn eine Sache ist definitiv klar – Die Zeit läuft weiter!

00:45:00: Sie läuft jeden Tag.

00:45:01: Dein Leben findet jeden Tag statt und etwas tun zu können um ja ein Leben zu bauen, den Anführungszeichen dem Leben eine Chance zu geben.

00:45:12: Dass es eben ja schön wird!

00:45:14: Das ist in deinem Sinne passiert, dass du Lernen und Wachsen und Spaß haben kannst auch in Zukunft – ich glaube das ist nicht eine Minute Zeit verschenkt.

00:45:26: von daher hier unter dem Podcast oder unter dem Video der Link zum Buch als Geschenk von Sven Gaborjanski.

00:45:36: sichert euch das.

00:45:37: Und falls ihr diesem Kanal noch nicht folgt, bitte jetzt folgen!

00:45:42: Denn wir haben jede Woche eine spannende Folge die sicherlich in Zukunft auch sehr vereinflusst sein wird von diesem Gespräch.

00:45:50: Sven, tausend Dank dass du da warst und ja... Ja, manchmal auch vielleicht ein bisschen erschreckende aber doch hilfreiche Zukunftsaussicht uns gegeben hast.

00:46:06: Wann sehen wir uns das nächste Mal wieder?

00:46:07: Ich bin gespannt!

00:46:08: Also ich blicke auf eine Zukunft in der ich Svenwald wieder treffe.

00:46:14: Sehr schön!

00:46:14: Lass uns das machen!

00:46:15: Das ist ja bald hoffentlich!

00:46:17: Sehr sehr gerne und wer weiß vielleicht ergeben sich aus diesem Gespräch So viele Anschlussfragen unserer Zuschauerinnen oder HörerInnen, dass wir uns ein paar Wochen dann nochmal zusammen tun müssen.

00:46:32: Klar würde mich sehr freuen.

00:46:34: Ich würde mich auch sehr freuen!

00:46:36: Vielen vielen Dank, dass du da warst und dann ja bis ganz bald.

00:46:39: Bis ganz bald!

00:46:40: Macht's gut für die

00:46:41: Zukunft.

00:46:42: Tschüss.

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