Hör nicht auf zu leuchten, weil du Motten anziehst.

Shownotes

Warum hast du aufgehört zu leuchten, nur weil du Motten anziehst? Der wahre Grund, warum du immer die Falschen triffst – und wie du das sofort änderst!

1.)

Einstieg: Das eigene Leuchten und die "Motten"

  • Die Metapher vom Leuchtturm und den Motten
  • Warum Frauen oft ihr Licht dimmen, wenn sie die "Falschen" anziehen
  • Klare Botschaft: Das Leuchten ist nicht das Problem, sondern die Motten 2.)

Vorstellung und Beispiel: Kirsten

  • Wer ist "Kirsten"? Beschreibung einer energiegeladenen, präsenten Frau
  • Zehn Jahre Single – tausende Abende allein
  • Kirstens Überzeugung: „Ich ziehe immer die Falschen an“
  • Analyse: Sie macht gar nichts falsch, sondern zieht einfach Menschen an – und schaltet als Reaktion ihr Licht aus

3.)

Die Konsequenzen: Was passiert, wenn man aufhört zu leuchten?

  • Warum so viele Frauen (und Männer) wie Kirsten sind
  • Wenn das eigene Strahlen verschwindet – werden ALLE ferngehalten, auch die "Richtigen"
  • Metapher: Ein Leuchtturm, der das Licht abstellt, weil Motten kommen
  • 4.)

Der Denkfehler: „Ich ziehe immer die Falschen an, also bin ich falsch“

  • Erklärung, warum diese Denkweise so verbreitet ist
  • Ein Magnet zieht alles Magnetische an, nicht nur das Gewünschte
  • Was das Verhalten anderer tatsächlich über einen selbst aussagt (Stichwort: Verantwortung zurückgeben!)

5.)

Mögliche Ursachen – Kindheit und Prägungen

  • Woher kommt der Impuls, sich kleiner zu machen? (z. B. Familie, Erziehung)
  • Das Muster, sich selbst infrage zu stellen, bevor man das Verhalten anderer hinterfragt
  • Parafunktionale Loyalität – Muster übernehmen, die nicht die eigenen sind

6.)

Die Lösung: Grenzen setzen statt Licht dimmen

  • Was die eigentliche Aufgabe ist: lernen zu selektieren, nicht weniger zu strahlen
  • Drei konkrete Tipps:
    • Die „Motte“ erkennen, wenn sie auftaucht
    • Grenzen früh und freundlich setzen – wie das konkret aussehen kann
    • Das eigene Leuchten vom Selektieren trennen

7.)

Was es kostet, sich selbst nicht zu zeigen

  • Die „echten Kosten“ von zehn Jahren gedimmtem Licht
  • Männer und Chancen, die verpasst wurden – und warum das keine Anklage, sondern eine Einladung zur Veränderung ist

8.)

Selbstschutz und Komfortzone

  • Unsichtbar machen als Schutz vor Ablehnung
  • Die Gefahr: Wer sich zu sehr schützt, hält auch das Gute fern

9.)

Einladung & Workshop-Hinweis

  • Kurzvorstellung des „Polarity & Love“-Workshops
  • Warum Polarität wichtig ist und wie man wieder zu seiner Lebendigkeit zurückkommt
  • Wie systemische Arbeit und Erfahrungslernen helfen können, Muster zu durchbrechen

10.)

Fazit und Zusammenfassung

  • Nochmalige Klarstellung: Das eigene Leuchten ist kein Fehler!
  • Grenzen statt Selbstverkleinerung – und was das für echte Anziehung bedeutet
  • Der Schlüssel zum Glück: Authentizität, Grenzen und Bewusstsein für eigene Muster
  • Ermutigung, das Licht wieder anzuschalten und an sich selbst zu glauben

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Transkript anzeigen

00:00:01: Stell dir vor, du bist in deinem Element.

00:00:04: Du redest!

00:00:05: Du lachst!

00:00:06: Du bist ganz du lebendig, warm und präsent und alle gucken hin.

00:00:12: Und du weißt genau jetzt bin ich am meisten Ich selbst.

00:00:18: Und genau dann in diesem Moment fängt der falsche Mann an dich anzusehen wieder Verheiratet natürlich vergeben natürlich vollkommen falsch Natürlich!

00:00:32: Und was machst du?

00:00:35: Du machst das Licht aus.

00:00:36: Du wirst kleiner, du ziehst dich zurück weil du irgendwann angefangen hast zu glauben dass dein Leuchten das Problem wäre.

00:00:46: Ich sage dir heute etwas Dein Leuchton ist nicht das Problem Die Motten sind das Problem.

00:00:53: Ein Leuchturm schaltet man nicht ab Weil das Licht auch Motten anzieht.

00:00:58: Man lernt sie wegzuschicken und wartet auf die Schiffe.

00:01:04: Heute reden wir darüber, warum du aufgehört hast zu leuchten was es dich wirklich kostet und wie du das änderst.

00:01:21: Mission Liebe!

00:01:23: Der Podcast für Singles, die nicht irgendeine Beziehung wollen sondern die richtige.

00:01:30: Hier geht's jede Woche ganz ehrlich um Dating, Liebe und Selbsterkenntnis von und mit Nina Deisler.

00:01:41: Herzlich willkommen beim Mission Liebe Podcast, deinem Podcast für Singles die nicht einfach irgendeine Beziehung wollen sondern die richtige.

00:01:50: Ich bin Nina Deisler und falls wir uns noch nicht kennen ich begleite seit über fünfundzwanzig Jahren Menschen dabei in der Liebe endlich das zu bekommen was sie wirklich wirklich wollen!

00:02:03: Nicht durch Tricks und nicht durch Manipulationen biegen in irgendwelche Schablonen und nach irgendwelchen Techniken, sondern durch das genaue Gegenteil.

00:02:15: Durch mehr von dir!

00:02:17: Durch echte Authentizität und durch Klarheit.

00:02:20: Ich habe inzwischen vierzehn Bücher geschrieben, ein Haufen Workshops geleitet, tausende Einzelgespräche geführt und das eine was sich immer wieder zeigt die meisten Menschen scheitern in der Liebe nicht weil sie zu wenig oder falsch sind.

00:02:37: Sie scheitern, weil sie aufgehört haben, sie selber zu sein.

00:02:41: und das ist auch das Thema heute!

00:02:44: Und bevor wir einsteigen wenn du diesen Kanal noch nicht abonniert hast dann tu das jetzt gerade.

00:02:50: einfach auf abonnieren klicken und du verpasst keine Folge mehr.

00:02:55: es lohnt sich versprochen denn jeden Donnerstag gibt's eine neue.

00:02:58: und jetzt rein ins Thema.

00:03:02: Ich will dir heute von jemandem erzählen, mit dem ich hier bei diesem wunderbaren Retreat war.

00:03:08: nennen wir sie mal Kirsten.

00:03:09: Kirstens ist Mitte dreißig und wenn ich sage dass die eine der lebendigsten herzlichsten witzigsten Frauen ist, die ich getroffen habe dann meine ich das genau so.

00:03:21: Die Frau hat Energie die einen ganzen Raum füllen kann!

00:03:26: Wenn Kirstin irgendwo auftaucht dann merkt man das nicht weil sie besonders laut ist, sondern weil sie wahnsinnig präsent ist.

00:03:36: Weil sie wirklich da ist mit allem was sie hat.

00:03:40: und trotzdem ist Kirsten seit über zehn Jahren allein.

00:03:46: Zehn Jahre!

00:03:48: Das ist keine kleine Zahl das ist ein Jahrzehnt.

00:03:51: Das sind Tausende von Abenden an denen sie heimgekommen ist und da war keiner Tausende von Momenten, an denen sie sich wahrscheinlich gefragt hat.

00:04:01: Warum eigentlich und warum ich?

00:04:03: Und wenn du Kirsten fragen würdest was los ist dann sagt sie dir Ich ziehe einfach immer die falschen an Immer ohne Ausnahme!

00:04:12: Ich weiß gar nicht mehr was ich falsch mache.

00:04:15: und das Verrückte daran... Ich habe mir das genauer angeguckt.

00:04:18: Kirstin macht im Grunde gar nichts falsch also Zumindest nicht das, was sie denkt.

00:04:23: Das Problem ist ein ganz anderes und das hat mich als ich ihr zugehört habe wirklich echt bewegt.

00:04:31: Ich kriege immer noch einen Klosenhals weil ich begegne ihr nicht zum ersten Mal.

00:04:35: Ich begegene ihr im Grunde ständig Kirstens in Workshops, in Gesprächen, in E-Mails die Frauen beschreiben.

00:04:43: Kirsten ist nicht die Ausnahme.

00:04:45: Kiersten ist erschreckend oft die Regel.

00:04:49: also Was passiert da wirklich?

00:04:52: Immer wenn Kirsten in ihrem Element ist, wenn sie macht was sie liebt.

00:04:56: Wenn sie sich fallen lässt, wenn Sie einfach sie selber ist dann strahlt sie.

00:05:03: und wenn sie strahelt es sie wirklich anziehend auf diese Art die man nicht lernen kann und die man auch nicht trainieren kann das ist einfach sie!

00:05:13: Und dann passiert folgendes Männer bemerken dass natürlich bemerkten sie das Aber und hier wird's halt interessant, es sind halt auch die Falsche.

00:05:25: Der ältere Kollege der schon vergeben ist, der verheiratete Bekannte, der plötzlich auf sie aufmerksam wird, der Gesangslehrer für Sie brennt, Männer, die Kirsten gar nicht haben wollen kann und auch wirklich nicht haben will.

00:05:38: Und Kirstenschlussfolgerung daraus – ich versteh' sie!

00:05:43: Ist wenn ich strahle kommt das falsche.

00:05:47: also strahl ich besser nicht mehr.

00:05:50: Ich mach mich lieber klein, ich bin weniger präsent, ich behalte nichts zurück und dann passiert nichts!

00:05:57: Ja, da passiert nichts aber halt auch nichts Unangenehmes.

00:06:01: Und das klingt ja erstmal logisch, aber es ist ein Denkfehler.

00:06:04: Ein fundamentaler folgenreicher jahrelang wirkender Denkfehlern und den will ich mir mit dir heute mal ganz genau angucken weil vielleicht machst du den auch.

00:06:16: Und wer mich schon länger kennt, weiß ich liebe Metaphern.

00:06:20: Nicht weil die einfach nett klingen sondern weil sie einem manchmal Dinge erklären für die man sonst tausend Worte bräuchte um sie zu fühlen.

00:06:27: also stell dir ein Leuchtum vor.

00:06:29: Ein Leuchturm steht an der Küste und leuchtet.

00:06:33: das ist sein Job.

00:06:34: erleuchtet für die Schiffe damit die sicher durch die Nacht kommen.

00:06:39: Das ist sein Sinn seine Aufgabe sein Wesen.

00:06:45: Komm Motten.

00:06:46: Weil Motten mögen Licht, das ist ihre Natur!

00:06:50: Sie fliegen rein sie kreisen und naja sie nerven auch.

00:06:55: Was würde ein vernünftiger Mensch jetzt tun?

00:06:57: Würde er sagen okay der Leuchtturm zieht Motten an dann machen wir den Leuchthurm besser aus?

00:07:03: natürlich nicht weil dann die Schiffe gegen die Felden fahren weil dann Menschen in Gefahr geraten weil dann der eigentliche Zweck des Leuchtens vom Leuchhturm verloren geht Für immer.

00:07:16: Und Kirsten hat genau das gemacht, sie hat ihren Leuchtturm ausgemacht wegen der Motten.

00:07:21: und ich sage ihr – und das sage ich dir heute auch – dass ist die teuerste Entscheidung, die du treffen kannst!

00:07:27: Weil du damit natürlich nicht nur die Motten fernhältst, du hältst damit alle fern, auch die Schiffe... Die Menschen, die wirklich zu dir wollen.

00:07:37: Die, die wirklich zu dir passen!

00:07:39: Die, im Grunde auf dein Licht warten und dein Licht sehen müssen umzuerkennen.

00:07:44: Da ist diese verrückte Frau, die zum mir passt.

00:07:46: Und das ist das eigentliche Problem Nicht die Motten.

00:07:50: Ja...die Motten sind lästig Aber die Motton sind lösbar.

00:07:54: Dafür gibt es eine Antwort Und die gucken wir uns auch gleich an Das eigentliche problem Das Kirsten in zehn Jahren kein einziges Schiff gesehen hat, weil sie das Licht ausgemacht hat bevor die Schiffe überhaupt eine Chance hatten zu finden.

00:08:14: Ich frage dich jetzt gerade und ich meine es wirklich ernst!

00:08:19: Denk mal nach wo hast du dein Leuchten ausgemacht?

00:08:24: In welchem Bereich deines Lebens bist du kleiner geworden als du eigentlich bist?

00:08:29: Wo bist Du weniger präsent?

00:08:31: Weniger du selbst?

00:08:34: bändig, weil du irgendwann mal gelernt hast dass dein leuchten Konsequenzen hat die du nicht wolltest.

00:08:42: Ich meine das ist nicht als rhetorische Frage.

00:08:44: schreib es mir gerne in die Kommentare!

00:08:46: Du kannst die innerlich für dich beantworten.

00:08:48: oder nimm dir mal heute Abend fünf Minuten schreibst für dich auf und teilst gerne mit mir in den Kommentaren zu dieser Folge.

00:09:00: Weil ich möchte einem Mythos aufräumen, der mich regelmäßig auf die Palme bringt und zwar mit diesem... Ich ziehe immer die falschen an also muss ich etwas falsch machen.

00:09:14: Nein!

00:09:15: Das stimmt nicht.

00:09:15: Also zumindest stimmt es nicht so.

00:09:17: Lass mich erklären was wirklich passiert am Beispiel von der Kürsten.

00:09:23: Die Kirsten strahlt und die Falschen kommen.

00:09:25: Warum?

00:09:26: Erstens.

00:09:26: Kürsen ist attraktiv Er hat echte, tiefe authentische Attraktivität und die zieht Menschen an.

00:09:31: Alle möglichen Menschen!

00:09:33: Das ist keine Selektivität, das ist einfach Physik.

00:09:36: Ein Magnet zieht nie mehr es Richtige an.

00:09:39: Der zieht alles anders magnetisch aus.

00:09:42: Und für uns das Aufgabe ist nicht aufzuhören ein Magnet zu sein.

00:09:47: Ihre Aufgabe ist zu sortieren.

00:09:50: Zweitens... Und das ist der Punkt, der glaube ich auch die Kirsten wirklich überrascht hat als wir drüber gesprochen haben.

00:09:56: Ein verheirateter Mann, der anfängt zu florten wenn eine Frau strahlt!

00:10:02: Das sagt doch nichts über diese Frau aus.

00:10:05: Das sagt alles über den Mann aus ja?

00:10:09: Das ist sein Problem und es ist seine Grenze, die er nicht hält.

00:10:13: Seine Verantwortung, nicht die von Kirstin.

00:10:16: Und Kirste hat das jahrelang anders gesehen.

00:10:18: Sie hat sich verantwortlich gefühlt, sie hat gedacht, oh Gott wenn so ein Mann sich zu mir hingezogen fühlt dann muss ich irgendwas ausstrahlen was das provoziert.

00:10:27: also muss ich das abstellen.

00:10:30: aber stell dir mal vor du hast eine wunderschöne Blume im Garten und Schnecken kommen.

00:10:37: würdest du die Blume ausreißen oder würdest Du die Schnecken fernhalten?

00:10:44: Die Antwort klingt offensichtlich wenn man es mal so formuliert.

00:10:48: Im echten Leben mit echten Gefühlen, mit eften Verletzungen und echter Verwirrung ist diese Klarheit oft nicht da.

00:10:59: Weil wir gelernt haben uns selber in Frage zu stellen bevor wird das Verhalten von anderen hinterfragen.

00:11:06: Das...das ist ganz häufig eine Prägung Mit tief sitzende und oft aus der Kindheit stammende Überzeugung.

00:11:15: Wenn etwas nicht stimmt bin ich Das Problem.

00:11:21: In dem Moment, in dem ich mit Kirsten tiefer gegangen bin, weil hinter dieser Überzeugung meistens eine Geschichte steckt ... Nicht immer eine ganz dramatische, manchmal eine kleine, leise Geschichte.

00:11:34: Eine Mutter, die selber nie gelernt hat, Grenzen zu setzen.

00:11:38: Ein Vater der Aufmerksamkeit nur gegeben hat, wenn man sich angepasst hat.

00:11:43: Eine Kindheit, in der zu viel sein irgendwie immer negative Konsequenz hatte.

00:11:49: Ich sag nicht, dass das bei Kirsten so ist.

00:11:51: Aber ich kenne ihre Geschichte.

00:11:54: Ich kenn sie nicht vollständig aber ich weiß.

00:11:56: und aber ich kenn diesen Reflex die Sache flex sich kleiner zu machen wenn man Zu viel Aufmerksamkeit bekommt der kommt ja irgendwo her.

00:12:05: Das lohnt sich da wirklich hinzuschauen.

00:12:12: Da ist die eigentliche Aufgabe.

00:12:14: also wir haben jetzt verstanden was bei Kürsten passiert und vielleicht hast du dich in dem ein oder anderen Moment auch wieder erkannt.

00:12:22: Vielleicht nicht genau der gleichen Situation, aber in diesem Gefühl, in diesem Reflex sich zurückzuziehen wenn es zu viel wird.

00:12:32: Was ist jetzt die Lösung?

00:12:35: Die Antwort!

00:12:35: Die Antwort ist nicht strahle weniger.

00:12:38: Die Antwort is lernen Grenzen zu setzen.

00:12:42: Es klingt einfach... ...es ist aber nicht weißig.

00:12:46: Es ist aber lernbar und ich will hier heute drei konkrete Dinge mitnehmen, die Kirsten und du sofort anwenden können.

00:12:56: Erstens erkenne die Motte wenn sie fliegt.

00:13:00: Das klingt banal ist es aber nicht?

00:13:01: ja weil viele Frauen merken erst sehr spät oder vielleicht gar nicht wenn ein Mann anfängt Grenzen zu überschreiten, weil wir so trainiert sind, freundlich sein wollen.

00:13:13: Wir wollen niemanden verletzen, wir wollen die Situation nicht unangenehm machen.

00:13:19: also interpretieren wird es flöten um ja wir sagen uns vielleicht bin ich mir das nur ein.

00:13:25: vielleicht ist er einfach nett und manchmal is er einfach net aber meistens weiß dein bauch.

00:13:35: den unterschied hat meistens recht.

00:13:38: Vertrau ihm!

00:13:39: Der erste Schritt, also nenn es beim Namen wenigstens innerlich der verheiratete Kollege, der plötzlich so aufmerksam wird ist eine Motte.

00:13:49: du musst das nicht laut sagen aber du musst dir selber gegenüber klar sein.

00:13:55: zweitens setzt die Grenze früh und freundlich.

00:14:00: Und das ist okay!

00:14:01: Grenzensätzen heißt nicht Konfrontation, es heißt nicht Kälte.

00:14:05: Es heißt nicht dass du jemanden abwürgen oder verletzen musst.

00:14:09: Eine Grenze kann total freundlicher sein sie kann sogar witzig sein aber sie muss klar sein.

00:14:16: was das in der Praxis bedeutet ist wenn zum Beispiel jemand anfängt dir zu nahe zu kommen emotional körperlich verbal dann ist der beste moment für eine grenze jetzt Nicht später, nicht wenn es peinlich wird.

00:14:31: Nicht, wenn du dich schon so unwohl fühlst, dass du dich am liebsten verkriechen würdest sondern jetzt direkt.

00:14:39: und das kann ein ganz einfacher Satz sein wie hey das ist bestimmt nett gemeint aber lass mal gut sein.

00:14:48: oder ich habe das Gefühl, dass sich das gerade in Richtung entwickelt die ich nicht will.

00:14:56: danke aber nein danke klar direkt Ganz ohne Drama.

00:15:00: Und ja, das erfordert ein bisschen Übung und es erfordern vor allen Dingen, dass du dir erlaubst unbequem zu sein.

00:15:06: Vielleicht erstmal gar nicht für den anderen sondern erst mal für dich, dass Du hinterher nicht eigentlich ausmachst!

00:15:12: Drittens, Tränne des Leuchten vom Selektieren.

00:15:17: Das ist vielleicht der wichtigste Punkt.

00:15:19: Dein Leuchten, deine Lebendigkeit, deine Wärme, deine Präsenz – das ist nicht das was du selektierst!

00:15:26: Das ist einfach da und das bleibt bitte an!

00:15:29: Was du selektierst, ist deine Energie, deine Zeit, deine Aufmerksamkeit, dein Herz.

00:15:36: Das gibts du nicht an jeden.

00:15:38: Du gibst es an die Menschen, die's verdienen.

00:15:42: An die, die dazu passen, an die wirklich da sind für dich... Die, die das Gleiche wollen wie du.

00:15:48: Leuchtturm an, Motten wegschicken auf Schiffe warten in dieser Reihenfolge nicht anders.

00:15:55: Macht es Sinn?

00:15:56: Ich hoffe ja!

00:15:57: Ich will ganz kurz bei dem bleiben was es kostet weil ich glaube dass wir... Ja das für uns das manchmal nicht wirklich bewusst machen.

00:16:09: Kürsten meine Teilnehmerin ist Ende dreißig.

00:16:12: Ist jetzt über zehn Jahren allein und sie hat ohne das zu merken Zehn Jahre lang ihr Licht gedimmt.

00:16:20: Zehn jahrelang war sie weniger präsent als sie eigentlich ist, weniger lebendig, weniger sie selbst weil sie die falschen Fernhalten wollte.

00:16:31: und weißt du was das heißt?

00:16:33: Es heißt dass sie in dieser Zeit auch den richtigen Fern gehalten hat Männer, die vielleicht genau auf ihre Art von Lebendigkeit gewartet haben.

00:16:44: Verbindungen, die hätten entstehen können.

00:16:47: Momente, die es hätte geben können!

00:16:50: Und ich meine das nicht als Vorwurf sondern als ... Ja, ich mein, dass ist eine Beobachtung.

00:16:55: Ich mache das so direkt weil ich glaube des Kirsten und alle, die sich gerade in ihr wiedererkennen diese Klarheit verdienen und diese Klarkeit auch brauchen.

00:17:06: Es gibt einen Satz den Immer wieder sage, weil der so wahr ist.

00:17:10: Du bist nicht zu viel!

00:17:13: Du bist zu echt für die Falschen und die Fälschen können mit Deiner Echtheit, Mit Deiner Präsenz nichts anfangen.

00:17:21: Und es ist kein Fehler von dir.

00:17:23: Das ist eine Information über sie.

00:17:26: Die Richtigen, die suchen genau das.

00:17:30: Die suchen Dich Aber die können dich nicht finden wenn du dein Licht gedimmt oder sogar ausgemacht hast.

00:17:37: Und ja, vielleicht wird das jetzt ein bisschen unbequem.

00:17:41: Aber ich sage es trotzdem weil's so wichtig ist.

00:17:45: Manchmal ist es unsichtbar machen halt auch einfach bequem.

00:17:49: wenn ich nicht zeige kann ich auch nicht abgelehnt werden.

00:17:53: Wenn ich nicht strahle muss ich mich auch nicht damit auseinandersetzen ob der Richtige reagiert oder nicht.

00:18:01: Das ist eine Form von Schutz und es ist total.

00:18:03: Das hat eine menschliche, extrem verständliche Form von Schutz.

00:18:09: Aber Schutz hat seinen Preis und der Preis ist du bleibst allein.

00:18:15: Das darf ich sagen weil ich es nicht als Vorwurf meine.

00:18:18: Ich mein's als Einladung bitte!

00:18:21: Als Einladungen mal ehrlich hin zu gucken.

00:18:25: wo schütze ich mich gerade so sehr dass sich damit auch das gute Fernhalte.

00:18:35: Will ich das tatsächlich?

00:18:38: Und damit komme ich zu was, was mir auch wirklich am Herzen liegt und was ich dir heute kurz vorstellen möchte.

00:18:43: Weil das genau da ansetzt bei dem, was wir gerade besprochen haben.

00:18:49: Vom neunzehnten bis zum fünfundzwanzigsten Mai findet in Schönsee in Bayern mein Polarity and Love Workshop statt!

00:18:59: Ich sage dir gleich Das ist kein gewöhnlicher Workshop.

00:19:03: Das ist eine Veranstaltung, bei der du nicht irgendwie keine Ahnung zwei Tage Theorie hörst und mit einem vollgeschriebenen Notizbuch nach Hause gehst, dass du dann sowieso nicht mehr liest und alles bleibt beim Alten.

00:19:16: sondern Polarity and Love is ne Woche in der du wirklich eintauchst und zu dir kommst!

00:19:23: Zu deinen Mustern, zu dem was dich in der Liebe blockiert auch wenn du es vielleicht noch gar nicht genau weißt was es ist.

00:19:33: Und warum heißt es polarity and love?

00:19:36: Weil echte Anziehung, diese tieferbleibende wirklich funktionierende Art von Anziehungen mit Polarität zu tun hat – mit dem Unterschied zwischen maskulin und feminin, zwischen aktiv und passiv, mit Polarisäten dieses sich selber Leben und zwar nicht als Rollenspiel oder als Theorie, als etwas echtes, was Spürbares das sich in jeder Begegnung zeigt, die du dort haben wirst.

00:20:05: Und was das mit Kirsten zu tun hat?

00:20:07: Alles!

00:20:08: Denn dass, was Kirstin verloren hat diese Lebendigkeit, diese Präsenz, diese auch strahlende Weiblichkeit, die da ist ja diese Energie in reinster Form und die kommt nicht zurück indem man sich das vornimmt.

00:20:22: Die kommt zurück wenn man die richtigen Bedingungen schafft und sich traut wenn man im geschützten Raum mit anderen Menschen zusammenkommt, die vielleicht Ähnliches erleben und dann Begleitung hat.

00:20:35: Die tief geht und sich das trauen kann weil man weiß dass man gehalten wird.

00:20:39: Das ist polarity and love.

00:20:41: wir arbeiten mit dem Körper und Glauben setzen.

00:20:45: Wir gucken uns an welche Muster du mitbringst vielleicht auch aus deiner familiengeschichte Aus vergangenen beziehungen aus Entscheidungen die du mal getroffen hast die bis heute nachwirken lösen auf, was aufgelöst werden kann und zwar nicht alleine durchreden sondern durch Erfahrungen.

00:21:04: Und wir haben eine Gruppe Männer mit einer Gruppe Frauen die sich dort treffen und sie beide auf diesem Weg sind und die Bock haben sich ehrlich zu begegnen als Menschen und voneinander zu lernen und miteinander genau diese Dinge zu üben.

00:21:23: Wenn dich das anspricht wenn du beim Hören dieser Folge irgendwo gespürt hast.

00:21:29: Dann schauen die Details, den Link findest du wie immer in den Show Notes und wenn du Fragen hast dann kannst du dich jederzeit melden.

00:21:37: mein Team und ich sind da!

00:21:50: Und ich möchte nochmal kurz zur Geschichte von Kirsten zurückgehen weil es dann noch eine Ebene gibt die ich glaube unbedingt auch angesprochen werden will.

00:22:00: wir haben darüber gesprochen dass dieser Reflex sich kleiner zu machen Wenn irgendwo Aufmerksamkeit kommt, auch irgendwo herkommt.

00:22:08: Und ich will da noch mal ein kleines bisschen hinleuchten.

00:22:12: Nicht um Kirsten oder dich zu analysieren sondern einfach weil ich weiß dass wahrscheinlich viele von euch sich da wieder finden werden.

00:22:21: In der systemischen Arbeit gibt es etwas das nennen wir Parafunktionale Loyalität.

00:22:27: klingt erstmal ein bisschen sperrig ist aber eigentlich ganz einfach zu verstehen.

00:22:30: was bedeutet?

00:22:31: Wir übernehmen unbewusst Muster von Menschen die uns wichtig sind.

00:22:37: Von unseren Eltern zum Beispiel oder von anderen wichtigen Bezugspersonen aus unserer Kindheit, wir möchten diesen Menschen gegenüber auf irgendeine Art loyal sein.

00:22:46: und wenn deine Mutter gelernt hat sich klein zu machen, wenn sie gelernt hat es Frau sein bedeutet nicht so viel Raum einzunehmen, nicht zu laut zu sein, nicht so auffällig zu sein ja?

00:22:57: Oder sich aufzuopfern dann hast du das beobachtet jahrelang.

00:23:03: dein Gehirn hat das als normal abgespeichert, als sicher, es richtig.

00:23:09: Und möglicherweise lebst du das jetzt auch und zwar nicht weil du das willst sondern weil sich das für dich richtig und vertraut anfühlt.

00:23:17: Das ist keine Schwäche!

00:23:18: Das ist Menschsein!

00:23:20: Das machen wir bis zu einem gewissen Grad alle in verschiedensten Bereichen unseres Lebens.

00:23:25: Wir leben Geschichten weiter die nicht unsere eigenen sind.

00:23:29: Wir tragen Überzeugungen mit uns rum, die wir nie bewusst gewählt haben.

00:23:34: Und die gute Nachricht ist, du kannst aufhören.

00:23:38: Klar!

00:23:38: Nicht so mit dem Schalter aber du kannst anfangen diese Muster zu erkennen und was du erkennst hat keine Macht mehr über dich zumindest nicht mehr dieselbe Macht.

00:23:50: ich habe das bei mir selber zum Beispiel erlebt.

00:23:52: Ich hab ewig gebraucht um zu verstehen welche Geschichte meine und welche Geerbte waren Was ich das verstanden hatte, als ich das wirklich gespürt habe.

00:24:05: Gespürte was zu mir gehört und was nicht hat sich richtig viel verändert auch nicht über Nacht aber grundlegend Und genau das ist es was Ich mir für dich wünsche.

00:24:21: Wirklich wünsche genau diese erkenntnis und diesen anfangen.

00:24:25: lasst mich deshalb kurz zusammenfassen was wir heute besprochen haben.

00:24:28: ich glaube Es war viel.

00:24:29: ja und manches landet vielleicht erst später.

00:24:33: Christen strahlt und sie hat aufgehört zu strahlen, weil die falschen kamen.

00:24:38: Das ist okay das ist menschlich, das ist verständlich, dass es komplett nachvollziehbar und es ist trotzdem ein Fehler!

00:24:45: Weil ihr leucht nicht das Problem ist... Die fehlende Grenze ist das Problem.

00:24:52: Ein Leuchtturm macht das Licht nicht aus weil die Motten kommen erleuchtet und die Motte werden ignoriert oder weggeschickt.

00:25:00: Die Schiffe finden ihren Weg.

00:25:03: Deine Lebendigkeit, deine Wärme, deine Präsenz ist kein Risiko!

00:25:07: Es ist dein größter Vorteil.

00:25:10: Das ist das was echte Anziehung erzeugt keine Strategie, keine Taktik nicht das perfekte Outfit oder der perfektes Satz den du schreiben kannst.

00:25:19: nein einfach du wenn du wirklich du bist.

00:25:22: und ja manchmal kommen dann auch die falschen.

00:25:26: Das ist kein Zeichen, dass du was falsch machst.

00:25:29: Das ist ein Zeichen das du lernen darfst zu sortieren und zwar früh klar und freundlich aber unmissverständlich die drei Dinge die du mitnehmen kannst.

00:25:41: Erkenne die Motto wenn sie fliegt.

00:25:44: setze die Grenze früh und freündlich und trenne dein Leuchten vom Selektieren.

00:25:52: es leuchtend bleibt an immer Was du selektierst, ist deine Zeit.

00:25:57: Deine Energie, dein Herz und wenn du merkst das dann noch was tiefer sitzt.

00:26:02: eine Geschichte muss da ne Überzeugung die nicht wirklich deine isst.

00:26:07: Dann klick auf den link in den show notes.

00:26:10: schau dir den polarity and love workshop vom nineteen bis zum fünfundzwanzigsten mai an Und ich lass dich heute mit einem Gedanken der vielleicht hilfreich für dich ist Du hast nicht aufgehört zu leuchten, weil du zu viel bist.

00:26:27: Du hast aufgehört zu leuchen, weil irgendwann gelernt hast das Leuchten gefährlich ist.

00:26:34: Aber das war eine Lüge und es ist nie zu spät dein Licht wieder anzumachen!

00:26:44: Alles Liebe.

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