Drei typische Fehler toller Frauen in der Liebe
Shownotes
Warum reagieren wir in Beziehungen eigentlich so oft automatisch und emotional, statt bewusst zu handeln? Ich erkläre dir, warum unser Nervensystem manchmal schneller entscheidet als unser Verstand, warum Nähe sich plötzlich wie Gefahr anfühlen kann, und wie unsere alten Muster – auch wenn wir heute starke und reflektierte Frauen sind – uns immer wieder in denselben Situationen landen lassen.
1.)
- Begrüßung und Dankeschön
- Weihnachtsgruß und Dank an die Community, egal ob neu oder schon lange dabei
- Wünsche für das kommende Jahr
- Hinweis auf die letzte, besonders wichtige Folge
2.)
- Rückblick auf die letzte Folge
- Empfehlung, die letzte Folge über das wahre Wesen der Liebe nachzuholen
3.)
- Warum wir in Beziehungen reagieren, statt zu handeln
- Vorstellung des Themas: Reagieren vs. Handeln in Liebesbeziehungen
- Einstieg ins Thema anhand eigener und allgemeiner Erfahrungen
4.)
- Emotionale Regression in Beziehungen
- Erklärung: „Emotionale Regression“ – zurückfallen in kindische, unreife Reaktionsmuster
- Beschreibung des „Überlebens-Ichs“/innerer Kind-Theorie
- Welche Situationen das Überlebens-Ich triggert (z.B. Angst vor Nähe)
- Je sensibler/intelligenter ein Mensch, desto schneller springt das System an
6.)
- Auswirkungen früherer Erfahrungen auf heutige Beziehungen
- Das Nervensystem erinnert sich an frühe unsichere Liebeserfahrungen
- Bezug zur Kindheit und familiärem Umfeld: was wurde als Sicherheit und Liebe erlebt (oder eben nicht)
- Konsequenzen für heutige Beziehungsmuster („Liebe ist nicht sicher“)
7.)
- Drei Kernfehler starker Frauen in Beziehungen
- Nähe als Gefahr interpretieren
- Angst, sich zu verlieren, wenn man sich öffnet
- Eigentliche Gefahr ist, sich nicht zu öffnen
- Überfunktionieren und Kontrolle
- Alles selbst in die Hand nehmen (Mental Load)
- Kontrolle als falsche Sicherheit, aber Beziehungskiller
- Flucht in den Kopf statt Präsenz
- Emotionen vermeiden, indem alles analysiert wird
- Verbindung entsteht nicht im Kopf, sondern im Moment
8.)
- Wie das Nervensystem auf Nähe reagiert
- Das Nervensystem als „Bodyguard“: nur zwei Zustände – sicher oder in Gefahr
- Polyvagal-Theorie: Wie sich Sicherheit/Unsicherheit körperlich auswirkt (Fight, Flight, Freeze)
- Warum sich gewisse toxische Partner „vertraut“ anfühlen (Biografie-Recycling)
9.)
- Praktische Tools zum Umgang mit dem Nervensystem
- Atemtechnik & Beispiel (Nebelhorn-Sound zum Vagusnerv-Aktivieren)
- Ruhe als neue positive Erfahrung abspeichern, nicht als Langeweile empfinden
10.)
- Verbindungspsychologie: Wer „in dir“ reagiert
- Unterschied zwischen erwachsenem Ich und innerem Kind/Überlebens-Ich
- Beispiel einer Klientin: Nähe wird mit Schmerz assoziiert
- Erkenntnis: Muster laufen noch aus der Kindheit
11.)
- Umgang mit Triggern: Raus aus dem Autopiloten
- Praktische 3-Fragen-Methode:
- Wer in mir fühlt das gerade?
- Was glaubt dieser Teil von mir?
- Was braucht dieser Teil stattdessen?
- Wenn man es benennt, gehört es einem selbst (Ownership)
12.)
- Die Bedeutung der Selbst-Zuwendung
- Innere Teile brauchen Zuwendung von „heute“ – von sich selbst, nicht von außen
- Aufmerksamkeit, Ermutigung, Liebe, Geborgenheit – von dir an dein inneres Kind/Überlebens-Ich
13.)
- Verweis auf den Practitioner-Kurs für Verbindungspsychologie
- Für Interessierte und Coaches, die tiefer gehen oder gesündere Beziehungen führen möchten
- Liebe ist kein Mysterium, sondern in dir
14.)
- Du reagierst nicht, weil du zu emotional bist, sondern weil dein System dich schützen will
- Heute bist du erwachsen und kannst dich bewusst mit den richtigen Tools schützen
- Bleib im Gefühl und auch in schwierigen Situationen präsent – das ist die ehrlichste Definition von Liebe
Ich helfe Dir, mit authentischer Anziehung Deinen Weg zur Liebe zu finden!
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